Der Magenbypass ist ein etabliertes bariatrisches Verfahren, das durch Verkleinerung des Magens und Umgehung eines Teils des Verdauungstrakts die Gewichtsreduktion unterstützt.
Beim Magenbypass wird der Magen verkleinert und ein Teil des Dünndarms umgangen. Dabei entsteht ein kleiner Magenpouch, der direkt mit dem Dünndarm verbunden wird, sodass ein Teil der Nahrung den normalen Verdauungsweg überspringt.
Dieser kombinierte Effekt führt zu einer Reduktion der Nahrungsaufnahme sowie zu einer verminderten Kalorienaufnahme. Zusätzlich kann der Eingriff positive metabolische Effekte haben, insbesondere im Hinblick auf Begleiterkrankungen wie Typ-2-Diabetes.
Der Magenbypass wird vor allem bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener Adipositas oder begleitenden Stoffwechselerkrankungen eingesetzt. Vor dem Eingriff erfolgt eine umfassende individuelle Untersuchung.
Die Behandlung wird interdisziplinär geplant und umfasst sowohl die präoperative Vorbereitung als auch die postoperative Nachsorge.
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Allgemeinchirurgie
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Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
Zahnärztin – Allgemeine und Ästhetische Zahnheilkunde